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Die 24-jährige Marie Stindt ist Mutter des zweijährigen Fabian. Mitten in der Corona-Krise kommt jetzt das zweite Kind.

Die 24-jährige Marie Stindt ist Mutter des zweijährigen Fabian. Mitten in der Corona-Krise kommt jetzt das zweite Kind.

Foto: privat

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Die Angst vor dem Geburtstermin in Zeiten der Corona-Krise

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Es sollte eine Phase der Entspannung und Vorfreude sein, doch für Marie Stindt aus Loxstedt sind die letzten Schwangerschaftswochen vor allem von Sorgen geprägt. Die Coronakrise überlagert das bevorstehende Glück, denn sie bringt viele Fragen mit sich: Könnte ein geplanter Kaiserschnitt verschoben werden, wenn das Krankenhaus wegen der Virus-Fälle überlastet ist? Und darf mein Partner überhaupt bei der Geburt dabei sein?

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Marie Stindt ist im 10. Schwangerschaftsmonat und steht kurz vor dem Kaiserschnitt. Am 2. April soll ihr zweiter Sohn Jona kommen. Doch anstatt sich vorbehaltlos auf das neue Leben zu freuen, sind die 24-Jährige und ihr Freund Dennis verunsichert, weil sie nicht wissen, wie die Geburt letztlich ablaufen wird: „Es ist echt ein blöder Zeitpunkt für eine Geburt“, ist sie sich bewusst.

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