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Organisatorin Christina Hegner (rechts) hat Dokumentarfilmerin Mo Asumang zum Geschwister-Scholl-Gedenktag nach Bremerhaven eingeladen.

Organisatorin Christina Hegner (rechts) hat Dokumentarfilmerin Mo Asumang zum Geschwister-Scholl-Gedenktag nach Bremerhaven eingeladen.

Foto: Ralf Masorat

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Entwaffnende Fragen und hilflose Rassisten

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Doc-Martens-Halbschuhe – weiß mit schwarzen Ornamenten, ein schwarzer Schnürsenkel rechts und ein roter links – ansonsten kommt die Dokumentarfilmerin ganz ohne Schnörkel aus: Mo Asumang erzählt mit ihrer tiefen, samtenen Stimme und mit offenen Worten knapp 300 Schülern in der Aula des Schulzentrums Geschwister Scholl in Bremerhaven von Angst. Ihrer eigenen und die der Rassisten. Davon, wie ihr Rassismus begegnet und warum sie es trotzdem schafft, dem Menschen hinter seiner radikalen Fassade zu begegnen. Ein Thema, was Deutschland nicht erst seit den Morden in Hanau umtreibt.

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Es ist mucksmäuschenstill, als Mo Asumang, die erste afrodeutsche TV-Moderatorin Deutschlands, aus ihrem Buch „Mo und die Arier“ vorliest: Sie erfährt von einer Morddrohung der Neonazi-Band White Aryan Rebels (Weiße arische Rebellen). Aus den Lautsprechern des Studios dröhnen die Worte des Sängers: ‚Die Kugel ist für dich, Mo Asumang‘.

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