Siegfried (l) und Roy, stellen sich im „Hollywood-Safari-Park" mit zwei weißen Tiger-Jungen den Fotografen vor. Die deutschen Magier sind als „Meister der Illusionen" weltberühmt geworden.

Siegfried (l) und Roy, stellen sich im „Hollywood-Safari-Park" mit zwei weißen Tiger-Jungen den Fotografen vor. Die deutschen Magier sind als „Meister der Illusionen" weltberühmt geworden.

Foto: dpa

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Erinnerungen an einen zurückhaltenden Jungen

Traute Jacob hat mit Roy zusammen von 1951 bis 1959 die Volksschule in Blexen besucht. Traute Jacob hieß damals noch Mehrens zum Nachnamen, und Roy kannte man unter dem Namen Uwe Horn. Er war ein Blexer Junge. Dass aus ihm einmal ein Weltstar werden würde, das konnte niemand ahnen.

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„Wir waren befreundet“, sagt Traute Jacob. „Uwe war zurückhaltend“, erzählt sie, „aber den Hang zur Zauberei hatte er damals schon. Manchmal hat er uns Kindern kleine Zauberkunststücke vorgeführt. Und tierlieb war er auch. Er hatte einen Hund. Der hieß Hexe.“ Auf Hexe folgte später der Gepard Chico, und dann kamen die weißen Tiger und Löwen. Mit seinem Partner Siegfried wurde Roy in Las Vegas zum König der Magier.

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