Im Corona-Sommer 2020 boomt das Geschäft mit Wohnwagen. Die Berndts aus Drangstedt sind schon erfahrene Camper und erzählen, warum sie am liebsten im Wohnwagen reisen.

Im Corona-Sommer 2020 boomt das Geschäft mit Wohnwagen. Die Berndts aus Drangstedt sind schon erfahrene Camper und erzählen, warum sie am liebsten im Wohnwagen reisen.

Foto: Arnd Hartmann

Leute

Im Wohnwagen gibt’s Schnitzel und Rouladen

Für ein paar Tage mit dem Wohnwagen oder dem Wohnmobil raus ins Freie – so verbringen immer mehr Menschen in Deutschland ihre Wochenenden und Urlaube. Caravaning, der englische Begriff für das Reisen im Wohnwagen, liegt im Trend. Noch nie wurden in einem Halbjahr so viele Reisemobile neu zugelassen wie von Januar bis Juni diesen Jahres. „Caravaning ist in diesen Zeiten eine der sichersten Urlaubsformen“, sagt Daniel Onggowinarso, Geschäftsführer des Caravaning Industrie Verbandes. Echte Wohnwagen-Fans gibt es auch im Cuxland.

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Caravaning bedeutet für Familie Berndt aus Drangstedt vor allem eins: Freiheit. „Übers Wochenende fahren wir oft an einen der vielen Seen hier in der Region“, sagt Vater Sven Eric Berndt. „Wir haben es zwar auch zu Hause schön, doch wirklich abschalten kann ich da oft nicht. Ob Rasen mähen, einkaufen oder putzen – wirklich still hält man doch nicht.“ Richtig entspannen, das geht meistens nur beim Reisen, findet Sven Eric Berndt. Auch von Kälte oder Regen lassen sich er und seine Familie dabei nicht abschrecken. „Ob Winter, Frühling oder Herbst – wir sind echte Allwetter-Camper.“

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