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Marie Juchacz ist die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt. Im Deutschen Auswandererhaus ist wird ihr zu Ehren eine Ausstellung gezeigt.

Marie Juchacz ist die Gründerin der Arbeiterwohlfahrt. Im Deutschen Auswandererhaus ist wird ihr zu Ehren eine Ausstellung gezeigt.

Foto: privat

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Marie Juchacz - Sie kämpfte für die Armen

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Eine harmlose Eröffnung. Eigentlich. Doch so noch nie gehört. „Meine Damen und Herren“, beginnt Marie Juchacz und erntet Gelächter. Für uns heute unverständlich. Doch wir schreiben das Jahr 1919, genauer es ist der 19. Februar 1919. Die Rednerin fährt fort: „Es ist das erste Mal, dass in Deutschland die Frau als Freie und Gleiche im Parlament zum Volke sprechen darf.“ Die Parlamentarierin der ersten Stunde wollte Politik gestalten. Deshalb gründete sie die Arbeiterwohlfahrt. An diese ungewöhnliche Frau erinnert das Deutsche Auswandererhaus mit einer Ausstellung.


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Der historische Moment, an dem die SPD-Reichstagsabgeordnete zu den 420 Abgeordneten der Nationalversammlung sprach, darunter waren neben ihr nur 36 Frauen, wird in der Schau nachgestellt. Selbst inmitten dieses Nachbaus – ein Rednerpult, ein Mikrofon und eine rote Fahne im Hintergrund – spüren die Besucher, diese Frau, bei ihrer Rede 40 Jahre alt, war eine Kämpferin.

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