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In Corona-Zeiten mit Besuchsverbot können Tablets den Bewohnern von Alten- und Pflegeeinrichtungen helfen, Kontakt zu halten.

In Corona-Zeiten mit Besuchsverbot können Tablets den Bewohnern von Alten- und Pflegeeinrichtungen helfen, Kontakt zu halten.

Foto: Uwe Zucchi/dpa

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Videogespräche helfen Heimbewohnern

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Wie hält man Kontakt in kontaktlosen Zeiten? Da ältere Menschen durch den Corona-Virus als besonders gefährdet gelten, dürfen Familien und Freunde sie nicht mehr in den Seniorenheimen besuchen. Dabei ist es für die Bewohner so wichtig, ihre Liebsten zu sehen. Einrichtungen in Bremerhaven und im Landkreis Cuxhaven suchen nach Lösungen. Einige Häuser haben sie schon gefunden.

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„Das ist eine sehr schwierige Situation für alle Beteiligten“, sagt Susanna Saxl von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft. Die Betreuungs- und Pflegekäfte müssten viel auffangen. Das Telefon hilft, wenigstens die Stimmen der Angehörigen zu hören. Der Seniorenpark in Hagen hat zusätzlich vier Tablets, damit die Bewohner wenigstens per Skype in persönlichem Kontakt bleiben können.

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