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Pascal Schroth im Ring - beim Training in Thailand.

Pascal Schroth im Ring - beim Training in Thailand.

Foto: privat

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Vom Kampf ums Überleben und der Rückkehr in die Weltspitze

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Oktober 2018: Gefesselt ans Bett. Gefangen in einem Stützkorsett. Irgendwo in China. Pascal Schroth ist dem Ende nahe, er spürt den Hauch des Todes. Der Kickbox-Profi aus Bremerhaven liegt mit einem Genickbruch im Krankenhaus. Nichts geht mehr. Aber dann passiert ein Wunder. Es beginnt ein spektakuläres Sport-Comeback. Jetzt - knapp 16 Monate später - hat Schroth die Chance, einer der besten Kickboxer der Welt zu werden.

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Am Sonntag bestreitet der 26-Jährige in München einen WM-Kampf für den Verband WKU, in der Klasse bis 72,5 Kilogramm. Es ist die zweite Titelverteidigung für den Kickboxer aus Bremerhaven. Wenn er die genauso erfolgreich meistert wie die erste im Oktober 2019, dann ist Schroth endgültig wieder eine große Nummer in der internationalen Kampfsportszene. Davon sind die Experten überzeugt. Vergessen ist der Genickbruch, vergessen ist der harte Fight zurück ins Leben.

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