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Natalie Dieah (links) und ihre Schwester Lauren mit Chico bei der Wiedereröffnung von "Chico's Place" in Bremerhaven 1992
Leute Night Fever

Wo der Schweiß von der Decke tropfte

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Rock, Soul und Funk veränderten in den 70er Jahren auch traditionelle Jazzclubs wie das „Chico‘s Place“ in der Rickmersstraße. Das neue Publikum setzte sich vorwiegend aus Afro-Amerikanern aus der US-Kaserne in Weddewarden und jungen Bremerhavenern zusammen. Gleich daneben etablierte sich zur selben Zeit die „Oase“ als kleiner, aber feiner Soul-Schuppen.

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Asuquo Eyo, den alle nur Chico nannten, war über die neuen Zeiten ein wenig schwermütig geworden. Früher hatte der gebürtige Nigerianer in dem Klub noch den wie aus dem Ei gepellten Empfangschef und aufmerksamen Gastgeber gespielt. Er stand hinter der Bar und wirbelte bei ausgedehnten Jam-Sessions der Jazzmusiker an den Trommeln oder am Schlagzeug.

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