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Der Lehe-Treff wurde renoviert. Nicht alle Wünsche konnten erfüllt werden.

Der Lehe-Treff wurde renoviert. Nicht alle Wünsche konnten erfüllt werden.

Foto: Lothar Scheschonka

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Renovierter Lehe-Treff erfüllt nicht alle Wünsche

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Die Garagenzufahrt wurde zur Terrasse. Das Musikzimmer zur Holzwerkstatt. Die Cafeteria zum Foyer mit neuem Eingang. Der holzgetäfelte 70er-Jahre-Gilb, Schimmel und Feuchte sind raus, dafür Frische und Farbe drin. In drei Jahren Bauzeit mit vielen Unterbrechungen hat die Stadt den maroden Lehe-Treff modernisiert. Der Umbau zum attraktiven Stadtteiltreff hat 4,55 Millionen Euro gekostet. Die Stadt hat davon 1,13 Millionen gewuchtet – und noch 350.000 Euro eingespart. Wie, hat Stadtplanerin Sandra Levknecht auf der Stadtteilkonferenz im Treffpunkt erklärt.

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Repräsentativ ist er geworden und barrierefrei, der neue, zweite Eingang in den städtischen Jugendtreffpunkt. Die einstige Rückseite an der Uhlandstraße hat mit Treppen und Rampe einen großzügigen, gepflasterten Vorplatz als Spielfläche erhalten, mit Aufgang und kleinem Lift ins neue, lichtgeflutete Foyer.

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