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Nach einem Brand eines Einfamilienhauses in Drangstedt musste die Stadt Geestland die Straße in Drangstedt sperren.

Nach einem Brand eines Einfamilienhauses in Drangstedt musste die Stadt Geestland die Straße in Drangstedt sperren.

Foto: Lothar Scheschonka

Heute

Anwohner fühlen sich von Gaffern gestört

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Weil sich die Brandruine in Drangstedt zu einer Art „Pilgerstätte für Gaffer“ entwickelt hat, musste die Stadt Geestland zu drastischen Mitteln greifen: Sie habe die Straße gesperrt, in der in der Nacht zu Neujahr ein Einfamilienhaus komplett niederbrannte und ein Familienvater ums Leben kam. Immer wieder wurden dort Autos mit auswärtigen Kennzeichen gesehen, die Gaffer stiegen nicht nur aus, um sich die Überreste des Einfamilienhauses anzusehen, sondern belästigten auch die Anwohner mit Fragen zum Unglückshergang.

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Eine Anwohnerin ist fassungslos: „Was hier passiert, kann man schon Katastrophentourismus nennen.“ Seit der Silvesternacht habe sie immer wieder Autos mit auswärtigen Kennzeichen in der Straße gesehen. „Schon drei Mal haben mich Leute angesprochen und gefragt, was denn genau passiert ist in jener Nacht. Wie kann man so abgebrüht, so dreist sein?“

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