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Alma Joost an der Heinschenwalder Straße.

Alma Joost an der Heinschenwalder Straße.

Foto: Merlin Hinkelmann

Heute

Anwohnerin kämpft für Tempo 70

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Alma Joost sorgt sich vor allem um die Kinder, die jeden Morgen entlang der Heinschenwalder Straße zur Bushaltestelle gehen oder mit dem Rad fahren. „Für die“, sagt Joost, „ist der Schulweg richtig gefährlich. Denn einen Fußweg gibt es nicht und die Autofahrer überholen, wie es ihnen gerade passt.“ Die Stimme der 69-Jährige bebt. Sie ist wütend. Schon länger kämpfen sie und andere Anwohner dafür, dass das Tempolimit auf der Straße von 100 auf 70 Kilometer pro Stunde reduziert wird. Bisher ohne Erfolg. Der Landkreis hatte dies erst im Frühjahr abgelehnt. Doch Joost will weiterkämpfen.

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Sogar einen Anwalt habe sie schon um Rat gefragt, erzählt Joost. „Der hat mir geraten, ich soll an der Sache dranbleiben.“ Seit mittlerweile 28 Jahren wohnt sie an der Heinschenwalder Straße - und hat in dieser Zeit so manche brenzlige Situation erlebt. „Einmal wollte mich ein Auto in der Kurve überholen und plötzlich kam was von vorne. Dann habe ich lautes Reifenquietschen gehört. Zum Glück ist nichts passiert.“ Außerdem gebe es nicht wenige Wildunfälle auf der Strecke zwischen dem Ortsende von Köhlen und der Siedlung Stühbusch.

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