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Der gebürtige Zevener und Enke-Berater Jörg Neblung unterstützt die Robert-Enke Stiftung.

Der gebürtige Zevener und Enke-Berater Jörg Neblung unterstützt die Robert-Enke Stiftung.

Foto: Ralf Poppe

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Berater spricht über Robert Enkes Depression

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Zahlreiche Gedenksendungen flimmerten am Wochenende zum zehnten Todestag des ehemaligen deutschen Fußballnationaltorhüters Robert Enke über die Bildschirme der großen TV-Anstalten. Dessen Witwe Teresa informierte, unterstützt von Uli Hoeneß, über eine schlimme Krankheit, die jedoch vielfach geheilt werden kann. Hautnah erlebt hat Enkes Depressionen sein Berater, der gebürtige Zevener Jörg Neblung.

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Die Robert-Enke-Stiftung hat in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik der Uniklinik RWTH Aachen eine Beratungshotline ins Leben gerufen (0241/8036777). Unterstützt werden diese Aktionen auch von einem gebürtigen Zevener, der die Leidensgeschichte von Robert Enke sozusagen hautnah miterlebte, und somit auch in der TV-Dokumentation zu sehen war.

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