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Ein Fisch im Aquarium.

Foto: Axel Heimken

Heute

Bremerhavener Forscher beweisen: Kabeljau mag kein Risiko

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Der Grönland-Kabeljau hält sich meist nicht dort auf, wo es das beste Futter gibt, sondern wo es ihn beim Übergang von der Larve zum erwachsenen Fisch einmal hin verschlagen hat. Das haben Forscher des Thünen-Instituts für Seefischerei in Bremerhaven herausgefunden. Über einen Zeitraum von elf Jahren haben sie die Mägen von 4000 Kabeljaumägen untersucht.

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Der Grönland-Kabeljau hat einen komplexen Lebenszyklus: Die erwachsenen Fische laichen in Ostgrönland, von wo die Eier und Larven mit Meeresströmungen nach Süd- und Westgrönland transportiert werden. Dort wachsen die Jungfische auf und „hangeln“ sich dann im Laufe des Erwachsenwerdens zurück nach Ostgrönland, wo sie sich auf Unterwasserbänken sammeln, fressen und laichen. Deshalb findet man in Westgrönland hauptsächlich kleine, in Südgrönland mittelgroße und in Ostgrönland fast ausschließlich sehr große Kabeljaue.

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