Bremerhavener Mordprozess: Angehörige hören schreckliche Details

Für die Tochter des Opfers war es ein schrecklicher Tag. Sie weinte, als im Gerichtssaal Fotos vom Tatort mit Blutlachen und Blutspritzern gezeigt wurden - als der Gerichtsmediziner über die Wucht der Schläge berichtete, mit denen der Angeklagte Nurgin D. Ihren Vater misshandelt hatte, um an dessen Auto zu gelangen.

Überfall in Bremerhaven-Mitte

Am Dienstag wurde der Prozess gegen den 18 Jahre alten Bulgaren fortgesetzt, der am 1. August 2019 das 76 Jahre alte Opfer im Keller eines Wohnhauses in der Keilstraße in Bremerhaven-Mitte überfallen hatte. Hier wohnte der Bruder des Opfers. Der 76-Jährige hatte ihm gerade eine Kiste Wasser in den Keller getragen, als er überfallen wurde.

Erschreckender Bericht des Gerichtsmediziners

Unter den Zeugen war auch der Gerichtsmediziner Klaus Püschel, der das Opfer zunächst noch lebend im Krankenhaus untersucht und später als Leiche obduziert hatte. Sein Bericht über die Verletzungen war erschreckend.

Was der Gerichtsmediziner über den Fall zu berichten hatte und was die Großmutter des Angeklagten erzählte, lest ihr am Mittwoch in der NORDSEE-ZEITUNG.


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3. März 2020, 12:58 Uhr
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