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„Da, wo meine Familie ist, ist meine Heimat“
Erleben

„Da, wo meine Familie ist, ist meine Heimat“

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Jeder Mensch hat eine Heimat. Oder auch mehrere. Über den „Heimatbegriff und Migranten in Deutschland“ berichtet Prof. Dr. Thomas Thiemeyer, Kulturwissenschaftler an der Universität Tübingen, am Sonntag, 10. November, auf Einladung des Freundeskreises Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven. Im Interview mit Ann-Kathrin Brocks sprach er im Vorfeld über Herkunft und geschichtliche Entwicklung des Begriffs und verrät, wann bei ihm Heimatgefühle aufkommen.

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Herr Prof. Dr. Thomas Thiemeyer, wann hatten Sie das letzte Mal Heimatgefühle? Auf dem Weihnachtsmarkt in meiner alten Heimat im Taunus, weil ich dort viele vertraute Gesichter gesehen habe und mich an bekannten Orten aufgehalten habe. Vermutlich spielten auch die Musik und die Gerüche eine Rolle, die ich mit meiner Jugend verband. So etwas stimmt einen ja immer nostalgisch. Das ist typisch für Heimatgefühle: Es bedarf konkreter Eindrücke oder Dinge, um sie auszulösen.

Exklusiv. Kritisch. Nah.

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