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Das Schifffahrtsmuseum leuchtet

Foto: Joscha Glanert

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Das Schifffahrtsmuseum leuchtet

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Der Forschungseisbrecher „Polarstern“ wird als Modell hereingerollt, die weißen Fadenvorhänge sind platziert, in der Kino-Ecke liegt das erste blaue Sitzkissen: Im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) läuft der Aufbau für die Sonderausstellung „Sea Changes – Welt und Meer im Wandel“. Sie wird besonders, weil sie mit einer spannenden Medieninstallation verknüpft wird. Selbst riesige Eisberge stürzen vor den Augen der Besucher ins Meer.

Kreis-Icon-Nordstern
Eine Hebebühne streckt sich zur Decke des Bangert-Baus, dem Gebäude-Trakt, in dem sich schon die Sonderausstellung „360° Polarstern“ befindet. Die Techniker wollen unter dem Dach den nächsten Projektor anbringen. „Wir nutzen 13 kleine und große Hochleistungsbeamer“, sagt Projektleiter Niels Hollmeier vom DSM. Vor einem Jahr entstanden die ersten Ideen, später eine 3-D-Darstellung. Jetzt hat er eine Handvoll Ausdrucke mitgebracht, darunter einen Plan, wo die Projektoren draußen und drinnen stehen.

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