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Am „Baltimore-Pier“ wird die „Seute Deern“ auseinander genommen.

Am „Baltimore-Pier“ wird die „Seute Deern“ auseinander genommen.

Foto: Wolfhard Scheer

Heute "Seute Deern" - Das Abwracken beginnt

Das „Totenbett“ der „Seuten Deern“

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Für die „Seute Deern“ wird es jetzt ernst. Ab heute wird der Abwrackplatz am südlichen Ende des Museumshafens für die Bark hergerichtet. Die Bänke an der Baltimore-Pier werden abmontiert, die Geländer abgebaut. Dann geht es los mit dem Abbruch des Betonvorsprungs, der ins Hafenbecken hineinreicht.

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Der Betonvorsprung muss abgerissen werden, damit in gut 14 Tagen die „Seute Deern“ die wenigen Meter in das Becken gezogen werden kann, das ihr „Totenbett“ wird. Liegt sie dort, wird mit einer Containerwand das Becken abgesperrt. Noch fehlt die Abrissgenehmigung für die Betonnase. Aber Bauleiter Lüder Steinberg von der Abbruchfirma Bodo Freimuth rechnet für Dienstag, spätestens aber bis zum Ende der Woche mit den Papieren. „Der Bagger mit dem Meißel steht für den Abriss parat.“

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