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Ein großer Teddybär sitzt in einem Kettenflieger, das auf dem Weihnachtsmarkt in Bremerhaven steht.

Foto: privat

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Das älteste Fahrgeschäft und die neuen Teddybären

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Es war nur ein kurzer Augenblick. Dieser eine Moment, in dem David Sommer nicht hingeschaut hat. Diese paar Sekunden nutzte ein 28-jähriger Weihnachtsmarktbesucher auf dem Theodor-Heuss-Platz in Bremerhaven, um sich eins der großen Stofftiere aus dem Kettenflieger zu schnappen. Und dann samt rosa Teddybären zu verschwinden. Doch der Vorfall bliebt nicht unbeobachtet und schon kurze Zeit später sitzt der stoffige Dauergast wieder aus seinem angestammten Platz im Karussell. „Der Bär hat die Entführung sehr gut überstanden“, sagt David Sommer mit Augenzwinkern.

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Seit dem Vorfall wird er immer wieder angesprochen. Von Kunden, von Kollegen. „So etwas ist noch nie passiert, seit ich dabei bin“, sagt Sommer, der seit rund fünf Jahren Chips für den Kettenflieger auf den Märkten in Norddeutschland verkauft und wieder einkassiert. Die beiden Bären, sagt er, seien neu. Der Chef, Philipp Ausborn, hat sie extra für den Weihnachtsmarkt in Bremerhaven gekauft. Sie sollen ein Hingucker im Kettenflieger sein. Ein Magnet. Die Rechnung geht auf.

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