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Heute Amerikaner in Bremerhaven

Der Nachschub rollt über Bremerhaven

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Die „General Simon S. Buckner“ legt im Mai 1964 von der Columbuskaje ab.

Die „General Simon S. Buckner“ legt im Mai 1964 von der Columbuskaje ab.

Foto: Ehrhardt/NZ-Archiv

Der Krieg war kaum einen Monat vorbei, als sich das erste Transportschiff der US-Marine langsam in den Hafen schob: die „Black Warrior“, ein mausgraues Victory Ship, voll beladen mit Versorgungsgütern für die amerikanischen Besatzungstruppen. Während die meisten deutschen Häfen in Trümmern lagen, drehten sich an der Wesermündung wieder die Kräne: Bremerhaven wurde zum Nachschubhafen für die US-Streitkräfte in Europa – und ist es bis heute geblieben.

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Zwei Tage vor dem verheerenden Luftangriff auf die Stadt am 18. September 1944 hatten sich Briten und Amerikaner auf die Einrichtung einer US-Enklave rund um Bremen und Bremerhaven geeinigt. Die Bomber verschonten die Hafenanlagen an der Wesermündung, damit sie den US-Truppen möglichst unversehrt in die Hände fallen würden.

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