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Szene mit Hans Albers aus dem Film "Grosse Freiheit Nr. 7" (Foto von 1943).

Szene mit Hans Albers aus dem Film "Grosse Freiheit Nr. 7" (Foto von 1943).

Foto: epd

Heute

Der blonde Hans von der Reeperbahn

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Mit dem Film „Große Freiheit Nr. 7“ hat Hans Albers den bis heute anhaltenden Kult um die Hamburger Reeperbahn im Nachkriegsdeutschland begründet. Mit seiner Quetschkommode bringt er als „singender Seemann“ Hannes Kröger mit „La Paloma“ und „Auf der Reeperbahn nachts um halb eins“ Stimmung ins Vergnügungslokal „Hippodrom“. Vor 75 Jahren, am 15. Dezember 1944, wurde „Große Freiheit Nr. 7“ erstmals in Prag gezeigt - und sogleich von der NS-Prüfstelle verboten. Die geplante Premiere in Hamburg musste abgesagt werden.

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Die Handlung ist schnell erzählt: Der ehemalige Seemann und alternde Stimmungssänger Hannes Kröger nimmt die junge Gisa Häuptlein (Ilse Werner), einstige Geliebte seines verstorbenen Bruders, bei sich auf. Er verliebt sich in die junge Deern, aber der junge draufgängerische Werftarbeiter Georg Willem (Hans Söhnker) ist erfolgreicher. Während Hannes mit seinen Verlobungsringen vor der reich gedeckten Tafel auf Gisa wartet, vergnügt sich das junge Liebespaar auf Georgs Bett. Handfeste Prügeleien und jede Menge Alkohol begleiten das Drama.

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