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Einer der drei Damhirsche, die sich zwischen Tarmstedt und Grasberg innerhalb weniger Wochen in einem stromlosen Litzenzaun verfingen.

Einer der drei Damhirsche, die sich zwischen Tarmstedt und Grasberg innerhalb weniger Wochen in einem stromlosen Litzenzaun verfingen.

Foto: Wolfgang Millert

Heute

Die Todesfallen sollen weg

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Tierschützer dürften aufatmen bei dieser Nachricht: Die todbringenden Litzenzäune, in denen sich immer wieder Wildtiere verfangen und darin verenden, sollen verschwinden. Das sieht eine Anordnung des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums vor, die kürzlich in Kraft getreten ist. Kreisjägermeister Dr. Hermann Gerken aus Zeven begrüßt die Anordnung ausdrücklich. Diverse Vorfälle auf Weiden und in Wäldern haben diesen Schritt von Amts wegen erforderlich gemacht.

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Im Landkreis Rotenburg ist es ebenfalls zu etlichen dramatischen Situationen gekommen. So berichtete die ZEVENER ZEITUNG bereits im November, dass ein beherzter Pilzsammler im Steinfelder Holz einen hoffnungslos verhedderten Damhirsch aus seiner tödlichen Verstrickung befreien konnte.

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