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Die Landwirte Bernd Achgelis, Ulrike Witting und Douwe Witbaard (von links) fordern wie viele ihrer Berufskollegen eine andere Landwirtschaftspolitik.

Die Landwirte Bernd Achgelis, Ulrike Witting und Douwe Witbaard (von links) fordern wie viele ihrer Berufskollegen eine andere Landwirtschaftspolitik.

Foto: Heilscher

Heute Bauern protestieren

Die große Wut der Bauern

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Am Dienstag, 26. November, rollen die Trecker wieder. Zur dritten Demonstration innerhalb von fünf Wochen. Ziel ist diesmal Berlin. Nach Hamburg am 14. November, wo die Umweltminister der Bundesländer und des Bundes tagten, und nach Oldenburg am 22. Oktober. „Es geht um unsere Zukunft“, sagt Douwe Witbaard, Milchbauer in Seefeld in der Wesermarsch. „Und um unsere Freiheit“, fügt Bernd Achgelis hinzu, Biobauer in Havendorfersand bei Nordenham.

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Solch eine Protestwelle der Bauern hat es in Deutschland seit Jahrzehnten nicht gegeben. Und vor allem keine mit solch einer großen Beteiligung. Mehr als 2000 Bauern forderten im Oktober in Oldenburg eine Landwirtschaftspolitik, bei der nicht über die Köpfe der Betroffenen hinweg, sondern gemeinsam mit den Landwirten Lösungen gesucht werden. Fast 5000 Trecker waren es in Hamburg und rund 10 000 Landwirte. 20 000 Bauern werden am Dienstag auch in Berlin erwartet.

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