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Die Hansekogge im Deutschen Schifffahrtsmuseum ist in keinem guten Zustand.

Foto: Scheschonka

Heute

Ein Provisorium auf Stützen

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Es begann mit einem Gutachten von gerade einmal zweieinhalb Seiten plus ein paar Bildern und Tabellen, verfasst im Jahre 1968. Seitdem lässt die Hansekogge Wolf-Dieter Hoheisel, den Autor der Studie, nicht mehr los. Als Technischer Direktor des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) in Bremerhaven hat der diplomierte Schiffbauer fast 30 Jahre lang den Wiederaufbau des historischen Frachtseglers geleitet. Doch der jetzige Zustand der Kogge stimmt den 85-Jährigen traurig.

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„Wenn ich die Kogge sehe, komme ich mir vor wie am Strand in Indien, wo die Schiffe zum Abwracken liegen“, sagt er bitter. Die Innenbeplankung fehlt, von außen halten ein paar Stahlstützen die Kogge aufrecht. Eigentlich ein Provisorium – an dem sich aber seit mehr als zehn Jahren nichts geändert hat.

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