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Eine havarierte England-Fähre fährt in den Hafen von Bremerhaven.

Foto: Carsten Rehder/dpa

Heute

Fähre wird vor 30 Jahren von Frachter gerammt

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Es ist eine klare, aber stürmische Nacht auf der Nordsee, als die England-Fähre „Hamburg“ am 8. November 1989 von einem Frachter gerammt wird. Bei dem Unglück vor 30 Jahren kommen drei Passagiere ums Leben: zwei 38-jährige Briten und ein 28-jähriger Hamburger. Acht weitere Menschen auf der „Hamburg“ werden schwer, zwölf leicht verletzt.

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Der Zusammenstoß um 22.16 Uhr ist so heftig, dass in die Außenwand der Fähre ein mehr als 20 Meter langes Loch gerissen wird. Ein Passagier der „Hamburg“ wird bei dem Aufprall auf das Vorderdeck des Frachters geschleudert, wie die Hamburger Wasserschutzpolizei später berichtet. Die Zerstörung reicht bis in den luxuriösen Musiksalon. Auf der Tanzfläche sind nach dem Unglück große Blutlachen zu sehen.

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