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Zwei Männer

Wolfgang Hahl, Flüchtlingsbetreuer in Schiffdorf, mit Alhas Younes Yahya.

Foto: Merlin Hinkelmann

Heute

Fünf Jahre danach: Helfer sind zufrieden

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Der große Stress ist vorüber, die Verantwortung bleibt - auch fünf Jahre nach der „Flüchtlingswelle“ haben die Integretationsbeauftragten und Flüchtlingshelfer in den Kommunen regelmäßig mit denen zu tun, die im Cuxland eine neue Heimat finden wollen.

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Karin Sander, Integrationslotsin der Stadt Geestland, ist seit dem 1. Januar 2016 damit beschäftigt, das Leben der Neuankömmlinge zu ordnen und ihnen da unter die Arme zu greifen, wo Hilfe erforderlich ist. Als eine von zunächst vier Integrationslotsen der Fusionskommune - aufgrund des verringerten Arbeitsaufkommens sind es heute nur noch zwei - kümmert sich die Neuenwalderin derzeit mit Mehvan Othman unter anderem um Behördengänge, um die Anmeldung von Flüchtlingskindern in Kindertagesstätten und Schulen, hilft bei der Vermittlung von Verkehrserziehungs- und Sprachkursen, ist bei familiären Krisensituationen zur Stelle.

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