Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. OK Weitere Informationen

Ganz wichtige Eilmeldung

Landwirte sehen sich unter Generalverdacht gestellt.

Sie sehen sich zu Unrecht wegen der Verunreinigungen im Grundwasser, wegen des Insektensterbens oder der Haltungsbedingungen in Tierställen an den Pranger gestellt – vor allem von Naturschützern und in den Medien. Seit Bekanntwerden der Inhalte des von der Bundesregierung 2019 verabschiedeten Agrarpakets, das Landwirten verschärfte Vorgaben für die Bewirtschaftung macht, sind auch Mitglieder des Bundeskabinetts in den Fokus der aufgebrachten Bauern geraten.

Sie fühlen sich übergangen, gegängelt, verunglimpft und in ihrer Existenz bedroht. Viele von ihnen beteiligen sich daher an den Protestaktionen, zu denen die Initiative „Land schafft Verbindung“ seit Herbst 2019 aufruft. Die aufgebrachten Landmänner und -frauen fordern die Politiker zum Dialog mit ihnen auf. Sie möchten an den Verhandlungstisch gebeten werden. Vor allem eine weitere Verschärfung der Düngeverordnung schreckt die Bauern.


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.

Zum Artikel

Erstellt:
15. Januar 2020, 16:33 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 24sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

nach Oben
Du schaust dir gerade an.
  • Autor kontaktieren