Gas-Großeinatz brachte kein Ergebnis

Die aufgrund eines vermuteten Gaslecks gerufenen Einsatzkräfte konnten unverrichteter Dinge wieder abziehen: Nach dem Lüften zeigten die Messgeräte keine erhöhte Gaskonzentration an. Versorger prüft jetzt die Ursache.

Ursache konnte nicht identifiziert werden

Am Sonntagmorgen meldeten Bewohner der Integrierten Regionalleitstelle Unterweser-Elbe Gasgeruch in ihrem Wohnhaus in der Straße „Auf dem Laasch“ in Schiffdorf. Die Ortsfeuerwehren Wehdel, Sellstedt, Bramel und Schiffdorf und der ABC-Erkunder aus Elmlohe, der Gerätewagen-Gefahrgut aus Langen und die Einsatzleitwagengruppe wurden daraufhin alarmiert. Nach Erkundung durch den Angrifftrupp konnte jedoch relativ schnell Entwarnung gegeben werden: Nach dem Lüften trat der Gasgeruch nicht wieder auf und auch die Messgeräte konnten keine erhöhte Konzentration nachweisen. Noch während der Anfahrt konnte so ein Großteil der Einsatzkräfte abbrechen und zurückkehren.

Zur Sicherheit wurden der Gas-Versorger und eine Fachfirma hinzugezogen, um die Heizung zu überprüfen.


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.

Zum Artikel

Erstellt:
18. Mai 2020, 13:53 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 20sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

Orte

nach Oben