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Albin Gorges ist einer der vom Grundwasseranstieg betroffenen Hausbesitzer. Auf dem Bild steht er am ersten Messpunkt, der bereits im Dezember angelegt wurde.

Albin Gorges ist einer der vom Grundwasseranstieg betroffenen Hausbesitzer. Auf dem Bild steht er am ersten Messpunkt, der bereits im Dezember angelegt wurde.

Foto: Jürgen Rabbel

Heute

Grundwasseropfer dürfen hoffen: Versuchsbrunnen wird gebohrt

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„Endlich, endlich geht es los“, sagt Albin Gorges. Er ist einer von vielen Hausbesitzern, die seit Jahren feuchte Keller haben, weil der Grundwasserpegel gestiegen ist. Ende der Woche soll an der Flettnerstraße nun ein Brunnen gebohrt werden, mit dem dann über 60 Tage Wasser aus der Tiefe gefördert und abgepumpt wird. Mit dem Testlauf werden Informationen über eine mögliche Grundwasserabsenkung und deren Auswirkungen auf das betroffene Gebiet gesammelt.

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Die Ursache: Über Jahrzehnte wurde der Grundwasserspiegel durch die Trinkwasserförderung im Wulsdorfer Wasserwerkswald gedrückt. Im Juni 2016 sprudelte der letzte Tropfen in die Wasseraufbereitungsanlage von Wesernetz am Vieländer Weg. Seit dem Aus der Förderung fließt das Wasser in seinen ursprünglichen Bereich zurück. Dadurch stieg der Grundwasserspiegel. Das Wasser drückte durch die Sohle in die Keller vieler Häuser.

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