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Die „Seute Deern“ machte laut Gutachten so viel Wasser, dass nur eine sehr schnelle Reaktion auf den Pumpenausfall die Havarie hätte verhindern können.

Die „Seute Deern“ machte laut Gutachten so viel Wasser, dass nur eine sehr schnelle Reaktion auf den Pumpenausfall die Havarie hätte verhindern können.

Foto: Heske

Heute "Seute Deern" - Das Abwracken beginnt

Gutachten: Pumpenausfall Grund für „Seute Deern"-Untergang

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Der Untergang der „Seute Deern“ ist auf den Ausfall der installierten Lenzpumpen und eine unzureichende technische und personelle Kontrollorganisation rund um das marode Schiff zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommen Hans-Joachim Möller und Martin Claus als Gutachter der Firma Möller Survey Marine. Das Deutsche Schifffahrtsmuseum (DSM) hatte das Gutachten in Auftrag gegeben.

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Das NORD|ERLESEN vorliegende Gutachten stand bereits auf der Tagesordnung der jüngsten Stiftungsratssitzung, wurde aber zunächst nur zur Kenntnis genommen. Zu der voraussichtlich im März stattfindenden nächsten Sitzung soll es eine Stellungnahme der Museumsleitung geben.

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