Häftlinge stellen Schutzmasken her

Angesichts knapper Atemschutzmasken sollen Häftlinge in Niedersachsen aushelfen und Masken herstellen. Die Nähereien der Justizvollzugsanstalten in Vechta und Uelzen hätten ihre Produktion umgestellt und Nähmaschinen umgerüstet.

Bis zu 8500 Masken

Schon im Laufe der kommenden Tage sollten etwa 8500 Masken genäht werden, teilte das niedersächsische Justizministerium am Freitag mit. „Auch Gefangene wollen etwas tun, um in dieser Krise ihren Beitrag zu leisten. Das Nähen von Schutzmasken ist eine gute Gelegenheit“, sagte Justizministerin Barbara Havliza (CDU).


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27. März 2020, 14:41 Uhr
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