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Die Sozialpädagogen (von links) Gisela Rosenboom, Thomas Dewald und Julia Durchdenwald sowie der hauswirtschaftliche Mitarbeiter Rudi Domschat, der aus der Wohnungslosigkeit zurück ins Berufsleben geschafft hat.

Die Sozialpädagogen (von links) Gisela Rosenboom, Thomas Dewald und Julia Durchdenwald sowie der hauswirtschaftliche Mitarbeiter Rudi Domschat, der aus der Wohnungslosigkeit zurück ins Berufsleben geschafft hat.

Foto: Reiprich

Heute

Hilfe für Wohnungslose in der Wesermarsch

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Die Zahl der Menschen ohne Wohnung ist in Deutschland laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe von 2017 auf 2018 um vier Prozent gestiegen. Besonders in Großstädten finden sich immer weniger bezahlbare Mietwohnungen und die Zahl der Sozialwohnungen reicht nicht aus. Wie ist die Situation in der Wesermarsch? „Wir beobachten eine Veränderung der Altersstruktur“, sagt Julia Durchdenwald.

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Die Sozialpädagogin betreut gemeinsam mit Karin Springer den Tagesaufenthalt für Wohnungslose in der Wesermarsch des Diakonischen Werks in Nordenham. Der Tagesaufenthalt ist die erste Anlaufstelle für Hilfesuchende, die auf der Straße leben. „Wir sind für die gesamte Wesermarsch zuständig“, sagt Julia Durchdenwald.

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