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Ein Justizbeamter schließt einem Angeklagten im Gerichtssaal Handschellen auf.

Ein Justizbeamter schließt einem Angeklagten im Gerichtssaal Handschellen auf.

Foto: Friso Gentsch/dpa

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Hoffen auf späte Erfolge für ungeklärte Fälle

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Ihre Arbeit weckt Hoffnung, reißt aber auch Wunden auf - in Niedersachsen gehen etwa 25 Ermittler aus vier festen Einheiten sogenannten „Cold Cases“ nach. 341 solcher ungeklärter Tötungsdelikte oder Vermisstenfälle gibt es derzeit, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Hannover auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mitteilte. Bei den Vermisstenfällen werde mit hoher Wahrscheinlichkeit von einem Tötungsdelikt ausgegangen.

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Ein aktueller Fall aus Sögel im Emsland zeigt, wie erfolgreich die Detailarbeit der Ermittler auch nach Jahrzehnten sein kann. Am Landgericht Osnabrück ist zurzeit ein 65-Jähriger im mehr als 24 Jahre zurückliegenden Mordfall Elke Sandker angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, am 22. August 1995 die damals 24 Jahre alte Frau frühmorgens überfallen zu haben, um sie zu vergewaltigen.

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