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Gäste aus Sibirien

Foto: Blomenkamp

Heute

Hungrige Gäste aus Sibirien

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Wiesen sind grün. Das stimmt in der Wesermarsch nicht immer. Manche sind gelegentlich auch schwarz-weiß. Oder grau. Dicht besetzt mit Tausenden sibirischer Wildgänse – mit grauen Blessgänsen oder schwarz-weiß gefärbten Nonnengänsen. Was die einen als faszinierendes Naturschauspiel erleben, ist vielen Landwirten ein Ärgernis.

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Wasser, Gras und milde Winter – diese Kombination gefällt den sibirischen Gänsen so gut, dass sie sich die norddeutsche Küstenregion in den vergangenen 20 Jahren als eines ihrer Hauptüberwinterungsgebiete ausgewählt haben. Das Landesumweltministerium schätzt den Bestand rastender Gänse an der niedersächsischen Küste auf zeitgleich maximal 360.000 Vögel, davon 260.000 Nonnengänse. Die Gänse nutzen den gesamten mitteleuropäischen Küstenraum. Heute sind sie in der Wesermarsch, morgen in den Niederlanden. Ist ja nicht weit, wenn man in der Stunde rund 60 Kilometer zurücklegen kann.

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