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Vor vier Jahren kreuzten die Geomar-Wissenschaftler mit der "Poseidon" vor dem rauchenden Ätna auf. Die Ergebnisse ihrer "Abhöraktion" sorgten für Aufsehen. Foto: Gross/Geomar

Vor vier Jahren kreuzten die Geomar-Wissenschaftler mit der "Poseidon" vor dem rauchenden Ätna auf. Die Ergebnisse ihrer "Abhöraktion" sorgten für Aufsehen. Foto: Gross/Geomar

Foto: Felix Gross/Geomar

Leute

Im Kellergeschoss des Ätna

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Es wird ein bisschen eng, wenn Dr. Morelia Urlaub und ihre Kollegen Ende des Monats in der sizilianischen Hafenstadt Catania an Bord des Forschungsschiffes „Alkor“ gehen. Zehn Tage lang wollen die Wissenschaftler des Kieler Geomar-Instituts vor der Mittelmeerinsel auf und ab fahren, um den Unterwassersockel des Vulkans Ätna zu vermessen. Dabei war das kleine Forschungsschiff eigentlich nur für Tagestouren auf Nord- und Ostsee gedacht.

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„Wir werden nicht alles schaffen, was wir uns eigentlich vorgenommen hatten“, sagt Urlaub. Die gebürtige Bremerhavenerin ist die Fahrtleiterin der Ätna-Expedition. Als sie das Forschungsvorhaben plante, ging sie noch davon aus, mit der größeren „Poseidon“ ins Mittelmeer zu fahren. Doch die wurde zum Jahresende außer Dienst gestellt – in den nächsten Jahren müssen die deutschen Meeresforscher mit einem Schiff weniger auskommen.

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