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Zu Wasser, zu Lande oder aus der Luft: Die Einsatzwege der Kampfschwimmer sind manigfaltig.

Zu Wasser, zu Lande oder aus der Luft: Die Einsatzwege der Kampfschwimmer sind manigfaltig.

Foto: Carsten Rehder/dpa

Leben

Kampfschwimmer sind die „harten Hunde“ der Bundeswehr

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Sie kommen unter Wasser, an Fallschirmen aus der Luft oder auf dem Landweg: Die Kampfschwimmer sind die älteste Spezialeinheit der Bundeswehr und meist geheim unterwegs. Die Ausbildung geht an die Grenze dessen, was man Bürgern in einer Demokratie zumuten kann.

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Kaum ein Wort löst die Spannung, nur Schritte und das Atmen unter dem schweren Marschgepäck der Soldaten stören die Stille. Plötzlich Schüsse. Der Gegner hat die zwölf Kampfschwimmer bei der Annäherung an ihr Zielobjekt entdeckt. In kleinen Gruppen gehen die Soldaten in Deckung und wehren sich mit heftigen Feuerstößen. Rauchbomben bilden eine Wand aus weißem Nebel, die dem Gegner die Sicht nehmen soll. Die Männer geben sich gegenseitig Feuerschutz und setzen sich in ein kleines Waldstück ab.

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