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Eine Kirche an einer befahrenen Straße.

Foto: Lothar Scheschonka

Heute

Kapelle der tausend Möglichkeiten

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Zinnen, Erker, Giebel, Türmchen, Spitzfenster: Eigenartig, dunkel, wuchtig steht sie da mitten in der Großstadtbrandung. Auf der Schnittstelle zwischen Mitte und Leher Tor prangt die dunkelrote, neugotische Backsteinarchitektur wie eine verlassene kleine Festung. Nun soll die 1902 erbaute Ebenezer-Kirche zu einem öffentlichen Kultur- und Gesundheitszentrum werden. Die Berliner Aktiengesellschaft GVA hat die sanierungsbedürftige Kapelle der einstigen Pfingst-Gemeinde abgekauft – und plant weiträumig.

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Noch hängen Gardinen vor den Scheiben der drei Stockwerke. Hinter trüben gotischen Saalfenstern zeugen noch ein paar bunte Bauklötzchen auf dem Sims vom einstigen Gemeindeleben. Die zur „Hoop-Kirche“ umbenannte Freie Christengemeinde der Pfingstler hatte hier an der Ecke Pestalozzi-/Goethestraße seit 1982 ihr Zentrum. Errichtet worden ist die Kapelle aber vor 117 Jahren von der freikirchlichen Baptisten-Gemeinde.

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