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Der Tennisverein ist am Ende der Komödie „Extrawurst“ nicht mehr das, was er einmal war.

Der Tennisverein ist am Ende der Komödie „Extrawurst“ nicht mehr das, was er einmal war.

Foto: Manja Herrmann

Erleben

Komödie „Extrawurst“: Ein satirischer Schlagabtausch

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Ein Saal, ziemlich nüchtern eingerichtet. Tisch, Stühle, Bierkästen, Bilder, Wimpel – alles ganz in Weiß. Klinisch rein sozusagen. Wie in einem Labor. Der geeignete Ort für die bitterböse Studie, die sich Dietmar Jacobs und Moritz Nettenjakob ausgedacht haben. Bei ihrem Versuch, der unter dem Titel „Extrawurst“ firmiert, herrscht schon bald Alarmstufe Rot. Und die Zuschauer wissen nicht, ob sie lachen, weinen oder sich ertappt fühlen sollen bei den „Man wird ja noch mal sagen dürfen“-Sprengsätzen, die da am laufenden Band auf sie niederprasseln. Nur eines sei schon mal gesagt, es ist ein grandioses Experiment, dem sie da beiwohnen.

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Das kühle Ambiente, das Regisseur Andreas Rehschuh entworfen hat, wirkt wie die in den Raum übertragene Zeichnung eines Comics und stimmt die Zuschauer schon mal darauf ein, dass in der Komödie das Normalmaß nicht mehr gilt. Satirische Zuspitzung lautet das Programm.

Exklusiv. Kritisch. Nah.

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