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Seit 1989 hat Dr. Alfred Kube das Historische Museum maßgeblich konzipiert. Jetzt ist er im Ruhestand.

Seit 1989 hat Dr. Alfred Kube das Historische Museum maßgeblich konzipiert. Jetzt ist er im Ruhestand.

Foto: Arnd Hartmann

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Leiser Abschied mit kritischen Tönen

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Das Historische Museum kennt er wie kein Zweiter: Dr. Alfred Kube. 30 Jahre lang war er Leiter des ehemaligen „Morgenstern-Museums“. Am 30. November hatte der 65 Jahre alte Museumsmacher seinen letzten Arbeitstag. Dass sich von offizieller Seite niemand sehen lassen hat, trägt Kube mit Fassung. Erwartet hat er es ohnehin nicht. Der Grund: „Politik und Kulturstadtrat zeigen seit Jahren schon kein Interesse mehr am einzigen städtischen Museum“ , bedauert Kube.

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Das war nicht immer so. Als Kube am 1. August 1989 seinen Posten als Leiter des damaligen „Morgenstern-Museums“ antrat, warteten große Aufgaben auf den gebürtigen Rheinland-Pfälzer, der sich auf die Einrichtung von Museumsneubauten spezialisiert hatte. „Ich war begeistert von der Architektur des neuen Hauses und von der Lage direkt an der Geeste“, erinnert er sich. Finanziert wurde das nackte Gebäude damals mit 8,6 Millionen Mark aus Städtebauförderungsmitteln und einer Gewinnausschüttung der damaligen Städtischen Sparkasse.

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