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Ein Mann steht am Bug eines Schiffes

Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa

Heute „Gorch Fock“

Lürssen-Werft übernimmt schwierige Sanierung der „Gorch Fock“

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Für eine halbe Seemeile hat das Marineschulschiff „Gorch Fock“ am Mittwoch wieder Wasser unter dem Kiel gehabt. Der Rumpf des Traditionsseglers wurde in Berne an der Unterweser von der Fassmer-Werft zu einem Gelände der Lürssen-Werft geschleppt. Der erfahrene Marineschiffbauer Lürssen übernahm damit die Verpflichtung, die teure Sanierung der „Gorch Fock“ bis Herbst 2020 zu einem guten Ende zu bringen. „Das ist ein weiterer Schritt in die richtige Richtung“, sagte Kapitän Nils Brandt, bevor er für die etwa 900 Meter lange Fahrt weserabwärts an Bord ging.

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Mit der kurzen Schleppfahrt übernahm Lürssen endgültig die insolvente Elsflether Werft, die den Generalauftrag zur Sanierung der „Gorch Fock“ hatte. Am Mittwoch habe auch der Gläubigerausschuss der Elsflether Werft die Übertragung des Betriebs gebilligt, sagte der Generalbevollmächtigte Tobias Brinkmann: „Wir freuen uns, dass wir einen ganz starken Gesellschafter bekommen haben.“ Zustimmung zu dem Geschäft kam auch aus dem Verteidigungsministerium, für das Lürssen derzeit federführend fünf neue Korvetten baut.

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