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Marcus Javier Nannini, die Töchter Emma und Hanna und Mama Helen Nannini.

Marcus Javier Nannini, die Töchter Emma und Hanna und Mama Helen Nannini.

Foto: Olaf Adebahr

Leute

Neubürger: Der große Tango mit dem Leben

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„Wie ruhig es hier ist. Und wie - leer!“ Da, wo er herkommt, rast der Puls der Millionen-Metropole im 24-Stunden-Takt, rempeln sich im Dickicht der Menschen unausweichlich alle an. Da, wo Marcos Javier Nannini herkommt, wird ein Gesicht beim Fahrradfahren schwarz - vom Smog im Dickicht der Autos. Obwohl der Name der Stadt, aus der er kommt, auf Spanisch „gute Luft“ heißt - Buenos Aires. Sein ganzes Leben hat der Argentinier dort verbracht. Jetzt ist er mit der Familie ausgewandert - in die staubfreie frische Nordseeluft. „Hier ist alles einfacher“, sagt Helen Nannini. Vor allem für die Kinder.

Kreis-Icon-Nordstern
Hanna und Emma spazieren nach dem Treffen auf der „alten Bürger“ gerad allein nach Hause zum Donandt-Platz. Dass die 12- und die 7-Jährige das unbesorgt können, lässt Mama Helen aufatmen. „In Buenos Aires kannst du Kinder nie allein auf die Straße lassen, nicht mal bis zum Bäcker“, erzählt die 44-Jährige, „nicht nur wegen dem Wahnsinnsverkehr, auch wegen der Straßenkriminalität.“

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