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BIS-Chef Nils Schnorrenberger warnt davor, zu früh auf neue Technologien zu setzen.

BIS-Chef Nils Schnorrenberger warnt davor, zu früh auf neue Technologien zu setzen.

Foto: Jörg Sarbach

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„Nicht noch einmal Technologie einführen, die nicht marktreif ist“

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Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft BIS feiert ihr 20-jähriges Bestehen. NORD|ERLESEN sprach mit BIS-Chef Nils Schnorrenberger über gescheiterte Ansiedlungsbemühungen, den Hafentunnel, den Aufstieg und Fall der Bremerhavener Offshore-Windkraftindustrie sowie die Konsequenzen daraus für den Hoffnungsträger Wasserstoff: Die neue Technologie sollte erst eingeführt werden, wenn sie auch marktreif ist, sagt er.


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20 Jahre besteht die BIS. Was ist das Besondere an der Gesellschaft? Das Besondere an der BIS ist, dass wir über eigene Instrumente verfügen. Wir können nicht nur sagen, welche Standortvorteile Bremerhaven hat, sondern wir können den Unternehmen gleich ein Grundstück anbieten, weil wir Flächen des Landes und der Stadt vermarkten.

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