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Eine Frau macht rhythmische Sportgymnastik.

Emilia Teljukina mit ihrem Vater Andrej Teljukin, Ex-Pinguins-Spieler und mittlerweile Betreuer der Eishockey-Mannschaft.

Foto: M. Scheer

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Per Spagat in die nationale Spitze

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Der Vater hat früher krachende Checks auf dem Eis ausgeteilt, sie selbst liebt das filigrane Verbiegen: Emilia Teljukina, Tochter von Ex-Pinguins-Spieler Andrej Teljukin, eilt in der Rhythmischen Sportgymnastik von Erfolg zu Erfolg – und gibt ihrem Vater, der heute als Betreuer der Pinguins arbeitet, dafür teils nur die Klinke in die Hand.

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Am vergangenen Wochenende spielten die Fischtown Pinguins am Freitagabend in Augsburg. Als Andrej Teljukin am nächsten Morgen wieder nach Hause kam, war seine Tochter schon wieder auf einem Sprung zum nächsten Wettkampf. Die Qualifikation für die neu geschaffene Bundesliga der Rhythmischen Sportgymnastik in Hachenburg stand auf dem Programm – und Emilias Team sicherte sich den Sieg und damit die halbe Miete, um Gründungsmitglied der Bundesliga zu werden. Am 7. und 8. Dezember findet das zweite Turnier statt, bei dem sich dann endgültig entscheidet, welche zehn Teams 2020 in der Bundesliga und welche vier in der 2. Bundesliga an den Start gehen.

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