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Das Schild steht jetzt am Zaun des Ehepaares Hoffsten.

Das Schild steht jetzt am Zaun des Ehepaares Hoffsten.

Foto: Hoffsten

Heute

Ruhestand ohne die ersehnte Ruhe

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Seit 14 Jahren wohnen Marianne und Reinald Hoffsten in Brauel. Das Dörfchen am Rande Zevens sollte ihr Altersruhesitz werden. Doch fragt man das Paar, dann ist es mit der ersehnten Ruhe nicht weit her. Das liegt an der Nähe ihres Hauses zum örtlichen Fußballplatz und daran, dass sie versuchen, dem Problem irgendwie zu begegnen. Doch mittlerweile scheinen die Fronten verhärtet.

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Das Ehepaar Hoffsten sitzt an seinem Esstisch im Wohnzimmer, vor sich ein Pappordner mit Schriftverkehr, Leserbriefen, Fotos. Das Material ergibt einen daumendicken Stapel und erzählt eine Geschichte, die 2007, gut ein Jahr nach dem Umzug von Zeven nach Brauel, ihren Anfang nahm. So lange schon können die beiden nicht das Leben führen, das sie sich ersehnt hatten in ländlichem Idyll, dennoch nahe der Stadt und als Teil einer netten Gemeinschaft. Das Doppelhaus, in dem sie wohnen, grenzt an den Bolzplatz, der hinter dem Dorfgemeinschaftshaus und dem Feuerwehrhaus liegt. Wenn mal was los ist in Brauel, dann meist in diesem Teil des 400-Seelen-Ortes.

Exklusiv. Kritisch. Nah.

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