Seehäfen leiden unter der Corona-Krise

In den Seehäfen in den Ländern Bremen und Niedersachsen kommen wegen der Coronavirus-Krise weniger Schiffe an, der Umschlag von Gütern bricht ein.

Bremische Hafenvertretung: Umschlag wird zurückgehen

Doch mit genauen Zahlen halten sich Häfen, Terminalbetreiber und Reedereien zurück. Um 20 bis 30 Prozent werde der Umschlag im März und April sinken, erwartet die Bremische Hafenvertretung BHV, eine Interessenvertretung von Hafen- und Logistikbranche im kleinsten Bundesland.

Hafengeschäft läuft in China wieder an

In China laufen nach dem Höhepunkt der Corona-Krise Produktion und Hafengeschäft wieder an. Das werde sich in deutschen Häfen aber nicht vor Ende des zweiten Quartals bemerkbar machen, heißt es bei der BHV. (lni)


Kommentare können für diesen Artikel nicht mehr erfasst werden.

Sie müssen angemeldet sein, um einen Leserbeitrag erstellen zu können.

Zum Artikel

Erstellt:
17. März 2020, 06:47 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 16sec

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen

nach Oben
Du schaust dir gerade an.
  • Icon Autor kontaktieren Autor kontaktieren

Icon schließen