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Der Nachbau der „Deern“ ist beschlossene Sache - nicht allerdings, wer die Instandhaltungskosten zahlt, wenn sie fertig ist.

Der Nachbau der „Deern“ ist beschlossene Sache - nicht allerdings, wer die Instandhaltungskosten zahlt, wenn sie fertig ist.

Foto: Lothar Scheschonka

Heute "Seute Deern" wird nachgebaut

Heiße Kartoffel „Seute Deern“: Keine Entscheidung im Stiftungsrat

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Bremerhavens CDU-Vorsitzender Michael Teiser ist stocksauer. Am liebsten würde er Susanne Grobien aus dem Stiftungsrat des Deutschen Schifffahrtsmuseums (DSM) werfen. Und das, obwohl sie eine CDU-Politikerin ist. „Ich habe mich sehr geärgert. Die Dame ist offensichtlich am falschen Platz. Es wäre besser, wenn ein Bürgerschaftsabgeordneter aus Bremerhaven ihren Platz im Stiftungsrat übernehmen würde“, sagte Teiser.

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Die CDU-Bürgerschaftsabgeordnete hatte mit ihren Anregungen zur „Seuten Deern“ den Zorn der Parteifreunde erregt. Sie hatte vorgeschlagen, der Stadt Bremerhaven die Projektsteuerung für den Bau der „Seuten Deern“ zu übertragen und das DSM von der Sorge um die Museumsflotte zu entlasten. Die Museumsführung sollte sich künftig auf die Forschungsarbeit konzentrieren.

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