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Der Bremerhavener Jens Ennen erinnert sich an seine Kindheit am Holzhafen.

Der Bremerhavener Jens Ennen erinnert sich an seine Kindheit am Holzhafen.

Foto: Arnd Hartmann

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Sogar Bundesligaspieler traten hier zum Fußballspielen an

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Der Holzhafen in Geestemünde war für Jens Ennen das, was er sich als Kind unter der großen weiten Welt vorstellte. Schon seit er laufen konnte, zog es ihn hierher. Erst mit seiner Familie - später auf eigene Faust. Das Wasser, der Spielplatz, der Bolzplatz, die Rasenfläche: "Hier war immer etwas los", erinnert sich der heute 61-Jährige.

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Die Kinder fingen Stichlinge. Mit dem Fahrrad fuhren sie durch die Rundungen der alten rot geklinkerten Kaimauer wie die Radrennfahrer beim Bremer Sechs-Tage-Rennen durch die Kurven. Am Holzhafen trafen und treffen sich noch heute jeden Sonntag die Modellbootbauer. Jens Ennen, heute Abteilungsleiter im Amt für Sport und Freizeit in Bremerhaven, erinnert sich gerne an seine Kindheit und Jungend in Geestemünde. Die meiste Zeit davon hat er am Holzhafen verbracht. Ennen: "Wir haben hier sicherlich einige Dinge getan, die Kindern heute verboten sind."

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