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Drei Menschen spielen Scrabble in groß.

Scrabble in groß: Eike Bürkner (mitte) von der Bremerhavener Fachstelle für Alphabetisierung und Manuela von Müller (rechts) vom Projekt „Aufbruch - besser lesen und schreiben“. Die Veranstalter haben Uwe Boldt (links) aus Lüneburg eingeladen, weil er dazu steht und offen darüber spricht, dass er nicht richtig lesen und schreiben kann.

Foto: Lothar Scheschonka

Erleben

Stadt will Analphabeten mit Pop-up-Store erreichen

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In Bremerhaven leben hochgerechnet 9000 Menschen, die nicht richtig lesen und schreiben können. Das Problem geht die Bremerhavener Fachstelle für Alphabetisierung nun intensiv an. Bis Freitag gibt es einen Pop-up-Store in der Bürger, der für Betroffene und Interessierte geöffnet hat. Damit wollen unterschiedliche Akteure der Stadt zeigen, dass es auch noch im hohen Alter möglich ist, lesen und schreiben zu lernen.

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Uwe Boldt ist einer von 6,2 Millionen Menschen in Deutschland, die nicht richtig lesen und schreiben können. Seit etwa 20 Jahren stellt sich der 60-jährige Hafenarbeiter seinem persönlichen Problem. Zweimal wöchentlich besucht er einen Alphabetisierungskurs in der Volkshochschule. In solchen Kursen lernen Erwachsene nicht nur das Lesen und Schreiben, sondern Kompetenzen, die für ihren Alltag wichtig sind.

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