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Eine Hand hält einen Gartenschlauch, aus dem Wasser spritzt.

Foto: Jens Schierenbeck

Heute

Streit ums Trinkwasser in der Wesermarsch

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Der Oldenburgisch-Ostfriesische Wasserverband (OOWV) hat die Genehmigung, 100 Millionen Kubikmeter Trinkwasser Wasser im Jahr zu fördern und zu verteilen. Im vergangenen Jahr wurden 84 Millionen Kubikmeter genutzt. Perspektivisch benötige der OOWV mehr Wasser, sagte Verbandsvorsteher Sven Ambrosy, im Hauptberuf Landrat des Landkreises Friesland, bei einem Pressegespräch in Brake. Doch da rührt sich Widerstand.

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Der OOWV ist ein Solidarverbund, 1948 gegründet von Landkreisen, Städten und Gemeinden im Nordwesten Niedersachsens. Der Verband versorgt rund eine Million Menschen im Oldenburger Land und in Ostfriesland zuverlässig mit Trinkwasser in höchster Qualität. Dazu gehört auch die Wesermarsch. In der Wesermarsch wird kein Trinkwasser gefördert, weil das durch den Einfluss der Nordsee versalzen ist. Der Landkreis Wesermarsch bekommt sein Wasser aus den Wasserwerken Großenkneten südlich von Oldenburg und Sanderlermöns bei Jever.

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