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Auf der L128 zwischen Köhlen und Geestenseth ist eine tiefe Delle zu sehen.

Auf der L128 zwischen Köhlen und Geestenseth ist eine tiefe Delle zu sehen.

Foto: Merlin Hinkelmann

Heute

Viele Bodenwellen, aber kein Geld

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Im Schritttempo schleicht der dunkelgrüne Schulbus über die riesigen Bodenwellen auf der L128 Richtung Köhlen. Die Straße fällt hier steil ab. Deshalb dürfen die Autos in dem kurzen Abschnitt nur 30 fahren. „Für die Straße ist das schon fast zu schnell“, sagt Claus Hillebrandt (CDU) vom Köhlener Ortsrat. Er steht auf dem Grünstreifen, nur Zentimeter von der Fahrbahn entfernt, und zeigt auf den Bus: „Schauen Sie mal, wie sich der Fahrer da durchquält.“ Ein schwarzer SUV weicht derweil einfach nach links auf die Gegenfahrbahn aus, um die Bodenwelle zu umfahren. Szenen, die Hillebrandt jeden Tag sieht. Das Problem: Für die Sanierung der Landesstraße ist kein Geld da.

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Tina Heins (CDU), ebenfalls Mitglied im Köhlener Ortsrat, fährt die L128 jeden Tag. Sie liegt auf ihrem Weg zur Arbeit nach Beverstedt. „So schlimm wie jetzt war die Straße noch nie – und die Löcher werden immer tiefer“, klagt sie. „Richtig schlimm wird es, wenn viel Regen fällt. Dann laufen die Löcher voll mit Wasser.“ Ein weiteres Problem sei, dass in diesem Bereich viel Wild unterwegs ist. „Wenn dann auch noch die Straße kaputt ist, ist das doppelt blöd.“

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