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Ulrich Fader ist Vormann auf den Seenotrettungskreuzer „Hermann Rudolf Meyer“ in Bremerhaven.

Ulrich Fader ist Vormann auf den Seenotrettungskreuzer „Hermann Rudolf Meyer“ in Bremerhaven.

Foto: Arnd Hartmann

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Von unvergessenen Momenten als Seenotretter

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„Mayday! Mayday!“ 10, 12 Meter hoch krachen die Brecher über Bord, das solide Schiff hat Schlagseite, die Maschinen tot, in zappendusterer Nacht droht der Kreuzer zu sinken - und dann geht einer von der Crew über Bord, draußen vor der Mellum-Plate... „Er wurde lebend geborgen“, erzählt Kapitän Ulrich Fader 30 Jahre später. Vergessen kann der 56-Jährige seinen vielleicht dramatischsten Rettungseinsatz nie. Hunderte Male ist er mit den Rettungskreuzern ausgerückt, seit er 1983 als Matrose bei der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) anheuerte.

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„Mayday“: Schallt der internationale SOS-Funknotruf durch den Kreuzer „Hermann Rudolf Meyer“ heißt das: raus. Sturmflut hin, Gewitter her. Irgendwo da draußen in der kochenden See kämpfen Menschen vielleicht um ihr Leben. Aber nicht die Stürme bestimmen den Retter-Alltag, betont der Schwabe, der seit 15 Jahren als „Vormann“ die Bremerhavener DGzRS-Station am alten Vorhafen mit neun hauptamtlichen Rettern und rund 30 ehrenamtlichen Helfern leitet.

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